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Spiele

GTA V bricht alle Rekorde

Mehr Einnahmen als jeder Kinofilm.
Schon die drei Millionen Vorbestellungen haben den Entwicklern Rockstar mehr an Einnahmen beschert, als jeder Kinofilm eingebracht hätte. Allein die Entwicklungskosten haben eine viertel Mill. Dollar verschlungen!

Michael, Franklin und Trevor können nun noch realistischer Los Angeles, äh Los Santos unsicher machen. Der schwerste Autodiebstahl aller Zeiten macht wegen der realistischen, detailreichen Umgebung und den unendlichen Möglichkeiten riesen Spaß (auch wenn Autos klauen und rumballern illegal ist).

3 Jugenliche die Computerspiele spielen
World Cyber Games by Michal Zacharzewski SXC

Spiele sind mittlerweile vom Nischenprodukt zum Wirtschaftsfaktor geworden. Mit Computer- und Onlinespielen wird mehr Geld verdient, als mit der kompletten Filmbranche!

Das heute gängige Geschäftsmodell ist das kostenlose Kennenlernen des Spiels und die dann zahlungspflichtige Weiterspielmöglichkeit. So muss man nicht bis zu 70€ für den Kauf ausgeben, zahlt aber unter´m Strich möglicherweise noch mehr in kleinen Raten..

Wo früher noch alte DOS- Spielchen per Diskette verbreitet wurden, sagen Namen wie Mario jedem etwas. Das Videospiel hat sich zum interaktiven Film entwickelt. Zur Geschichte der Videospiele gibt´s hier einen interessanten Link zu Wikipedia.

Die momentan aktuellen Videospiele werden für PC oder für unterschiedliche Konsolen entwickelt, wie zum Beispiel: Sony Playstation 4, Microsoft Xbox one, Nintendo Wii, 3DS usw.

Manche Videospiele haben einen so großen Bekanntheitsgrad, dass es professionelle Ligen wie zum Beispiel die deutsche ESL gibt. Hier lässt sich mit Computerspielen Geld verdienen.

Für die neuesten PC-Spiele wird oft teurere Hardware benötigt, als für andere Programme, vor allem eine potente Grafikkarte ist bei neueren Produkten meistens Pflicht.

Wie auch im Film gibt es auch bei den Videospielen eine Vielzahl von Genres, die sich von Aktionspielen mit Cowboys über Fantasy-Rollenspiele mit Elfen und Orks bis hin zu Strategiespielen erstrecken. Einen guten Überblick bekommt ihr bei unseren lnks.

Wichtige Links:

Der Spieleratgeber-NRW ist ein vom Verein für Medien, Bildung und Kultur herausgegebenes Magazin, welches über Entwicklungen und Neuerscheinungen berichtet und eine eigene Jugendredaktion hat.

Die Zeitschriften Gamestar & PCGames  sind Magazine für PC- und Konsolenspieler, welche kompetent zu den neuesten Trends und Spielen informieren, dazu gibt´s Testberichte zu Neuerscheinungen.

Die Spieletipps bieten ebenfalls neueste Infos rund um die Spielerszene, allerdings nur Online.

Eine Lan-Party- Seite für den deutschen Raum, wo ihr organisierte Treffen findet.

Hier gibt´s noch den Internetauftritt der USK, also der deutschen Organisation zur Prüfung der Altersfreigabe von Spielen und der PEGI, der europäischen Version.

Dazu noch eine Informationsseite zur immer wieder aktuellen Debatte der Killerspiele.

Sollte es Probleme mit der Spieldauer geben schaut mal auf unsere Seite Internet/Internetabhängigkeit

MMORPG´s und mehr

MMORPG´s (Massive Multiplayer Online Role Play Game) sind Videospiele bei denen  tausende von Menschen auf verschiedenen Servern zusammen oder gegeneinander spielen, im Falle von World of Warcraft in einem Fantasy- Szenario. "World of Warcraft" ist das wohl mit Abstand bekannteste und mit rund 7 Millionen Abonnenten, welche monatlich ca. 13€ bezahlen, um spielen zu dürfen, auch das erfolgreichste Onlinerollenspiel.

Gerade bei Onlinerollenspielen handelt es sich um eine persistente Welt, die nie abgeschaltet wird, egal ob euer Rechner an oder aus ist. Bei diesen Spielen gibt es eine erhöhte Suchtgefahr, nicht zuletzt durch die endlosen Möglichkeiten und sammelbaren Gegenstände, durch die Organisation in Gruppen/Gilden und die Belohnung für möglichst langes spielen.

Habt ihr selbst das Gefühl ihr braucht Hilfe, oder ihr stellt bei Klassenkameraden fest, dass sie eigentlich nur noch in Azaroth sind, schaut mal hier nach.

Computerspiele verändern das Schmerzempfinden

Die Uni Witten/Herdecke hat in einer Studie festgestellt, dass das Schmerzempfinden von Spielern  durchschnittlich um 18% verringert ist. Gleichzeitig vermindert sich die Empathiefähigkeit, also das Einfühlungsvermögen gegenüber den Schmerzen anderer. Umgekehrt lässt sich aber auch soziales Zusammenleben über Onlinerollenspiele lernen. Mehr Infos auf www.uni-wh.de