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Beratung und Förderung

Beratungsstellen

Die Broschüre „Wege ins Auslandspraktikum“ enthält alle wichtigen Informationen und Ansprechpartner für die Organisation eines Auslandspraktikums sowie den QualitätsCheck Auslandspraktikum. Dieser gibt hilfreiche Tipps, was es alles zu beachten gibt, damit euer Praktikum erfolgreich wird. Auf www.rausvonzuhaus.de/bestellung könnt ihr die Broschüre und den QualitätsCheck Auslandspraktikum kostenlos herunterladen.

Für die Organisation eines Praktikums ist die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (ZAV) eine wichtige Anlaufstelle.Hier könnt ihr euch beim Info-Center Ausland unter der Tel. +49 (0)228 / 7131313 oder per E-Mail (zav(at)arbeitsagentur.de) beraten lassen. Hier finden sich weitere Informationen.

 Programme für Auszubildende, Berufsschüler/-innen und junge Berufstätige

Bei der Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung - IBS könnt ihr euch zu Weiterbildungsangeboten im Ausland beraten lassen. Tel.: +49 (0)228 / 1071646, E-Mail: ibs-info(at)bibb.de. Weitere Infos unter www.go-ibs.de. Dort könnt ihr auch in der IBS-Datenbank nach weltweiten Programmen und Finanzierungshilfen für den beruflichen Lernaufenthalt recherchieren.

 

Förderungsmöglichkeiten  

Das EU-Bildungsprogramm Erasmus+ fördert Auslandspraktika für Studierende (2 bis 12 Monate) und Auszubildende (2 Wochen bis 12 Monate) bzw. Berufsschüler/-innen in den EU-Mitgliedsstaaten sowie in Island, Norwegen, Liechtenstein, der Türkei und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien. Auch Absolvent(inn)en sind bis zu 12 Monate nach ihrem Abschluss noch förderfähig. Informationen zu den Stipendien bekommt ihr bei den jeweiligen Nationalagenturen:

- Für Berufsschüler/-innen und Auszubildende ist die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) zuständig. Unter www.machmehrausdeinerausbildung.de findet ihr wichtige Informationen und hilfreiche Tipps zu der Förderung von Erasmus+ Praktika in der Berufsbildung. Die sogenannten Pool-Projekte im Programm Erasmus+ Mobilität in der Berufsbildung bieten Einzelpersonen, die einen Praxisaufenthalt im Ausland absolvieren möchten, eine Förderung aus EUMitteln.

Pool-Projekte sind bundesweit offen ausgeschriebene Stipendien für einen Lernaufenthalt im Ausland. Sie richten sich an Personen während der Berufsausbildung, Personen, die ihre Berufsausbildung vor weniger als 12 Monaten abgeschlossen haben sowie an Personen, die eine nach Bundes- oder Landesrecht geregelte Weiterbildung absolvieren oder vor weniger als 12 Monaten abgeschlossen haben. 

- Studierende finden auf der Webseite des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) vielfältige Tipps zu Erasmus+ Praktika für Studierende (https://www.daad.de/ausland/praktikum/stipendien/de/) sowie Informationen zu Praktika in nicht EU-Ländern. Zusätzlich könnt ihr euch auch an die Erasmus-Koordinator(inn)en und das Akademische Auslandsamt eurer Hochschule wenden.

Pflichtpraktika von mindestens 12 Wochen, die ihr im Rahmen eures Studiums im Ausland absolviert, könnt ihr auch mit Auslands-BAföG finanzieren. Weitere Infos unter www.bafög.de/de/auslandsfoerderung-384.php.

Beraten lassen könnt ihr euch bei den je nach Zielland zuständigen zentralen Auslandsämtern in Deutschland. Kontaktadressen unter https://www.xn--bafg-7qa.de/de/ausland---studium-schulische-ausbildung-praktika-441.php.