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Rückblick 2013

2013 - das erste Jahr in dem das Jugendmedienzentrum Projekte planen und realisieren konnte.

Erstmals wurden Projekte im Bereich Film, Fotografie und Tontechnik in Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchgeführt.

Einen Einblick bekommt ihr in den folgenden Texten.


Workingfrida

Geschichte - Gegenwart und Zukunft der Arbeit

Im Rahmen der Berufsfindung konnten Schülerinnen und Schüler der Frida Levy Gesamtschule ein dreiwöchiges Praktikum im Jugendmedienzentrum, sowie an verschiedenen Orten der Regionen absolvieren. - Das Projekt nennt sich "Workingfrida" und war durchaus erfolgreich.


Meine - Deine - Unsere: Migrationsgeschichten

Erfolgreichen MigrantInnen auf der Spur
18 Jugendliche der Frida-Levy Gesamtschule sammelten Lebens- und Erfolgsgeschichten von Menschen mit Migrationshintergrund im Ruhrgebiet und komponierten aus bewegten Bildern, Audioaufnahmen und Fotos ein buntes Abbild der Einwanderungsgesellschaft.


Im Stadtteil zu Hause | In Essen zu Hause

Das Thema der Projekttage "Heimat und Migration" - Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Essener Hauptschule an der Kapitelwiese führten eigenständig Interviews in ganz Essen durch und begaben sich auf eine Spurensuche.

Dazu unterstützte das Jugendmedienzentrum die Schüler mit einer großen Auswahl an Equipment.


Point of no return

In dem zweiwöchigen Projekt beschäftigten sich Jugendliche aus der Region mit dem Thema "Jüdische Realitäten im Ruhrgebiet". Dazu begaben sie sich an außergewöhnliche Orte, wie zum Beispiel die Liberale Jüdische Gemeinde "Perusch" in Essen.


Das Recht, Rechte zu haben!

An drei Tagen im Oktober beschäftigte sich der 9. Jahrgang der Frida-Levy-Gesamtschule mit dem Thema Cybermobbing.

In verschiedenen kreativen Workshops wurde das wichtige Thema angesprochen und bearbeitet.


Medientage

In diesem Jahr fanden erstmals die Medientage statt.

Nach Lehrern und Sozialpädagogen beim Fachtag am 09.07.13 waren zahlreiche Schulen mit insgesamt 350 Schülern an den beiden folgenden Tagen in der Weststadthalle. Dabei gab es nicht nur das Theaterstück "Romeo @dded Julia" zu sehen. Unterschiedlichste Stationen luden zum Facebook-Profilcheck ein, es konnte ein neues Facebookprofilfoto gemacht werden, es gab ein Wissensquiz, ein extra angefertigter Film zum Thema downloads, die Möglichkeit anzupinnen wie die Schüler sich die technische Zukunft vorstellen und ein großes Rahmenprogramm.
Zu den Fotos...


Chancen, Risiken und Umgang mit "neuen" Medien

 

Am Internet kommt in der heutigen Zeit niemand mehr vorbei. Jeder kann zu jeder Zeit von jedem Ort aus alle Informationen abrufen, die er haben möchte. Durch die Sozialen Netzwerke wie facebook und Twitter sind die kommunikativen Möglichkeiten in einer nie da gewesenen Art geradezu explodiert. Das Internet bietet die weltweite Vernetzung und die Möglichkeit des Datenzugriffs an jedem Ort zu jeder Zeit. Jeder weiß immer, wo sich seine Freunde aufhalten und kann seinen Freundeskreis ständig erweitern. Es gibt keine Beschränkungen und die Freiheit im Netz ist grenzenlos…

Aber ist das wirklich so? Birgt diese Freiheit nicht auch Gefahren? Wie leicht können Jugendliche jugendgefährdende oder urheberrechtlich geschützte Inhalte abrufen? Wie sieht es mit dem Schutz der persönlichen Daten aus? Besteht eine potentielle Suchtgefahr? Wie nutzen Jugendliche das Internet überhaupt?

Diese und die vielen ungestellten Fragen werden auf den Medientagen Essen angesprochen. Dazu sind die Medientage Essen aufgeteilt in einen Fachtag (für Lehrer/innen, Schulsozialarbeiter/innen und Mitarbeiter/innen in der Jugendarbeit) und in zwei Schülertage.

Download: Flyer Medientage (pdf)
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Die Medientage sind eine Veranstaltung von Jugendhilfe Essen gGmbH und Jugendamt Stadt Essen.