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Jede*r vierte Schüler*in leidet unter psychischen Problemen

Jugendliches Mädchen

© iStock/DAK-Gesundheit

Laut Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit zeigt jede*r vierte Schüler*in psychische Auffälligkeiten. Zwei Prozent leiden an einer diagnostizierten Depression, ebenso viele unter Angststörungen. Depressionen werden meist vererbt, sind genetisch bedingt. Die Folgen der Krankheit sind für die Betroffenen oft hart. Dabei gibt es gute Behandlungsmöglichkeiten. In Essen gibt es einerseits Beratungsstellen, bei denen junge Erwachsene und Jugendliche sich über therapeutische und medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten informieren können. Erste Ansprechpartner*innen sind meist die Hausärzt*innen, die dann an entsprechende Fachärzt*innen (Psychater*innen) und psychologische Psychotherapeut*innen überweisen.

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